Whitebox-Switches mit Ports von 1G bis 100G, von mehreren Herstellern.
Ein PON, das mit
den Anschlüssen wächst.
Die vollständige OLT-MAC sitzt im steckbaren Modul, GPON oder XGS-PON, von Tibit und Sercomm. pOLTA fasst die bestückten Ports eines Switches zu einem OLT zusammen, das sich zum Management-System hin wie ein Chassis mit Linecards und Ports verhält, nach BBF TR-383 und TR-385. Kapazität schalten Sie Port für Port frei, wenn Teilnehmer dazukommen. Sie kaufen Ports, wenn Anschlüsse aktiviert werden, kein Chassis auf Vorrat.
Bauen Sie Ihre offene Netzarchitektur
Ein Whitebox-Switch schaltet Ethernet mit Line Rate, genau wie ein Chassis, kostet aber einen Bruchteil davon. Auf BISDN Linux kommt dazu Rechenleistung im selben Gehäuse, x86 oder ARM. So wird aus Standard-Hardware ein Zugangsknoten, der auch Netzfunktionen am Netzrand ausführt.
Ein modulares Zugangsnetz auf offenen Schnittstellen. Whitebox-Switch, steckbare PON-Module und Management-Software wählen Sie unabhängig voneinander.
- OLTs: steckbare PON-Module von Tibit und Sercomm auf Whitebox-Switches
- Management: Controller und Orchestrierung über NETCONF/YANG
- Schnittstellen: BBF TR-383 und TR-385
- ONUs: Geräte mehrerer Hersteller, im BISDN Lab geprüft
- pOLTA: die Softwareschicht, die Switch, Module und Controller zu einem OLT zusammenfasst
Von der Planung bis zum laufenden Betrieb, mit uns an jeder Stelle, an der Sie uns brauchen.
- Netzplanung: Splitting, Faserbudget und Standorte gemeinsam ausgelegt
- Deployment: Commissioning vor Ort, Module und Faser stecken. Die Provisionierung kommt zentral.
- Tagesbetrieb: Telemetrie für PON und BNG in einem System, kürzere Fehlersuche
- Migration GPON zu XGS-PON: portweise am selben Knoten, auf 10G symmetrisch
- Regulatorik: SBOM und Meldeweg, ausgelegt auf den Cyber Resilience Act ab 2027
Ihre ONUs, Ihre Optik, Ihr Management-System, gegen den Stack geprüft, bevor etwas ins Netz geht.
- ONU/OLT: Transceiver und Endgeräte mehrerer Hersteller, im BISDN Lab geprüft
- Test im BISDN Lab: Ihre Hardware gegen unseren Stack, vor dem Deployment
Offene Switch-Hardware mit eigener Rechenleistung
Die Switches kommen von mehreren Herstellern. Die meisten laufen auf BISDN Linux, die übrigen bindet pOLTA über einen eigenen Switch-Controller an ihr Betriebssystem an. Das ist auch der schnellere Weg, Switches einzubinden, die Sie schon im Netz haben. Neben dem Switch-ASIC steckt ein x86- oder ARM-Prozessor im Gehäuse, auf dem die PON-Software und weitere Netzfunktionen laufen. Welche Plattform zu Ihrem Standort passt, zeigt der Konfigurator.
Ein normales Linux, in dem jeder Switch-Port ein net-device ist. Switches mit eigenem Betriebssystem erreicht pOLTA über deren Konfigurationsschnittstelle.
Prozessor im Switch für die PON-Software, Telemetrie und weitere Netzfunktionen.
Ports kommen dazu, wenn Anschlüsse aktiviert werden, ohne Chassis im Voraus.
OLT-Pluggables: MicroPlug-Optik, große Wirkung
Die ganze OLT-MAC sitzt in einem steckbaren Modul. Damit wird jeder Ethernet-Port eines Switches zum PON-Port, GPON oder XGS-PON, mit Modulen von Tibit und Sercomm. Sie bestücken Port für Port, wenn Anschlüsse dazukommen, und bezahlen keine Ports, die leer bleiben.
SFP+-Modul mit eingebauter OLT-MAC, im Port eines handelsüblichen Switches.
Bis zu 48 OLT-Ports in einem Switch mit einer Höheneinheit, für bis zu 6.000 Anschlüsse.
GPON, symmetrisches XGS-PON und 10G-EPON.
Läuft mit ONUs und Verteilnetzen mehrerer Hersteller.
Zentral verwaltetes PON
Viele kleine OLT-Standorte verwalten Sie aus einem System. Es spricht NETCONF/YANG nach TR-383 und TR-385 und läuft dort, wo Sie es haben wollen, bei Ihnen im Rechenzentrum oder von BISDN gehostet. Nach dem Commissioning meldet sich jeder Switch selbst und holt seine Konfiguration.
NETCONF/YANG als Schnittstelle, damit Ihr Management-System nicht von uns abhängt.
Der Switch meldet sich nach dem Commissioning über einen WireGuard-Tunnel und holt seine Konfiguration.
Export nach Prometheus und Grafana, für PON und BNG in einem System.
Bitstream-Zugänge für Wholesale-Kunden, die diese selbst schalten. In Entwicklung.
Ihr PON-Stack aus drei Bausteinen
Switch, SFP+-Module und Management-Software werden erst durch pOLTA, die pluggable OLT Abstraction, zu einem Zugangsnetz. pOLTA fasst die bestückten Ports zu einem OLT mit vielen Ports zusammen, das über NETCONF/YANG verwaltet wird. Welcher Switch und welches Modul darunter stecken, sieht das Management-System nicht, deshalb können Sie beides wechseln.
Beantworten Sie drei Fragen zu Ihrem Netz, Aufbau, Größe und Steuerung, und Sie bekommen eine Empfehlung für Größenklasse, Deployment-Variante und Träger. Im vollständigen Konfigurator passen Sie danach jede Ebene an.
Vier Zusagen hinter jedem Deployment.
Nach den Standards des Broadband Forum
Disaggregation funktioniert nur, wenn Software und Hardware dieselbe Sprache sprechen. Für PON ist das NETCONF/YANG nach TR-383 und TR-385, für das BNG die Architektur nach TR-459. An diesen Schnittstellen passt die Software in Netze mit Geräten mehrerer Hersteller.
Code-Souveränität
Ein geschlossenes System bindet Ihr Netz an die Upgrade-Zyklen seines Herstellers. Bei BISDN entscheiden Sie, wann gepatcht wird und wann ein Wartungsfenster ist. Was offen ist und was nicht, steht auf der Seite zur Code-Souveränität.
In Europa entwickelt
Kritische Infrastruktur verlangt, dass man weiß, woher die Software kommt. BISDN entwickelt und pflegt sie in Berlin, mit direktem Zugang zu den Entwicklern und Support auf Deutsch und Englisch.
Systemintegration
Als zertifizierter Tibit-Integrationspartner und Ciena-OEM-Partner prüft BISDN seine Software auf der Hardware, die im Netz steht.
Sagen Sie uns, wo Ihr Netz steht.
Sie bekommen eine Antwort von jemandem, der die Software kennt, und ein Gespräch, in dem es um Ihr Netz geht.